Referenzen

Derzeit arbeiten wir an verschiedenen Projekten mit unterschiedlichen, teils global agierenden Unternehmen, Instituten, Universitäten oder anderen wissenschaftlichen Einrichtungen. Aus Gründen der Geheimhaltung können diese Referenzen zum größten Teil nicht gelistet werden.

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Adtec Healthcare Ltd.

Mit Adtec Healthcare Ltd. verbindet uns eine langjährige Kooperation, beginnend am Max-Planck Institut für extraterrestrische Physik. In enger Kooperation wurde das Plasmagerät „MicroPlaSter“ – jetzt „SteriPlas“ – zur Behandlung von chronischen Wunden entwickelt und aufwändig in klinischen Studien getestet. Die Technologie zur Erzeugung des kalten Plasmas wurde nun an Adtec Healthcare Ltd. auslizensiert. Das Wundmanagement-System „SteriPlas“ ist seit August 2015 auf dem Markt und wird von Adtec Healthcare Ltd. entwickelt und vertrieben. Weitere Details finden Sie unter: www.adtecplasma.com

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Blümchen AG

In Kooperation mit dem Unternehmen Blümchen AG wird ein Abzug mit einer integrierten Plasmaquelle entwickelt. Mittels der entwickelten Plasmatechnologie können effizient und schnell Geruchsmoleküle jeglicher Art zerstört werden. Weitere Details finden Sie unter: www.bluemchen-ag.eu

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Gefördert durch: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt - Forschungsgruppe „Komplexe Plasmen”

Derzeit arbeiten wir an verschiedenen Projekten mit unterschiedlichen, teils global agierenden Unternehmen, Instituten, Universitäten oder anderen wissenschaftlichen Einrichtungen. Aus Gründen der Geheimhaltung können diese Referenzen zum größten Teil nicht gelistet werden.

Weitere Details finden Sie unter:

DLR - Forschungsgruppe Komplexe Plasmen

Universität Giessen - Plasma- und Raumfahrtphysik

DLR - Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin

DLR - Raumfahrtmanagement

In dem Projekt „Untersuchung für ein tragbares Gerät zur Plasmadesinfektion“ – gefördert durch das Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt – wird ein kleines mobiles Kaltplasmagerät für die Behandlung von kleineren Wunden und verschiedenen Hauterkrankungen für den Einsatz unter Schwerelosigkeit entwickelt. Dieses Projekt wird in Kooperation mit dem russischen Institut für Biomedizin durchgeführt.

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Wehrwissenschaftliches Institut für Schutztechnologien (WIS) – ABC-Schutz – Bundeswehr

Der Einsatz biologischer Waffen gefährdet nicht nur Soldaten, sondern kann über das vielfältige Wirkungsspektrum dieser Waffen auch Materialien, Geräte und Systeme in ihrer Funktion empfindlich beeinträchtigen bzw. deren Ausfall verursachen. In dem Forschungsvorhaben „Aufbau einer Dekontaminationskammer mit kaltem Atmosphärendruckplasma“ zur Sterilisation von thermolabilem Equipment soll dieses Problem adressiert werden.  Ziel unserer Untersuchungen innerhalb dieser Studie ist es, eine mobile Sterilisationskammer für den Wehreinsatz zu entwickeln, um thermolabile Geräte und Systeme zu sterilisieren. WIS ist ein Geschäftsbereich des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw). Weitere Details finden Sie unter: www.baainbw.de

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Universitätsklinikum Regensburg

In Kooperation mit dem Universitätsklinikum Regensburg wird eine medizinisch anwendbare Plasmaquelle – basierend auf der Dünnschichttechnologie – entwickelt und präklinisch in biomedizinischen und biologischen Untersuchungen evaluiert. Ziel dieses Projektes ist es, geeignete Plasmaparameter zu bestimmen, um Bakterien in Wunden zu inaktivieren, ohne dabei eukaryotische Zellen zu schädigen. Die Definition des sicheren therapeutischen Fensters ist eine Notwendigkeit für die Weiterentwicklung der Plasmaelektrode zu einem Medizinprodukt Klasse II a.  

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Gefördert durch das Forschungsprogramm „Medizintechnik“ (BayMED) des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.uniklinikum-regensburg.de

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Georg-August Universität Göttingen

In Kooperation mit der Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde der Georg-August Universität Göttingen wird der Einfluss von kaltem atmosphärischem Plasma – erzeugt mit der Oberflächenmikroentladungstechnologie – auf Kopf-Hals-Tumore untersucht. Ziel ist es eine Plasmaquelle zu entwickeln, die Kopf-Hals-Krebszellen im Wachstum hemmt bzw. abtötet ohne dabei die gesunde Schleimhaut zu schädigen.

Weiter Informationen finden Sie unter: www.med.uni-goettingen.de

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Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover

In Kooperation mit dem Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover arbeiten wir derzeit an der Entwicklung von Kaltplasmaquellen zur Dekontamination von Fleischerzeugnissen. Ziel dieses Projektes ist es, den Einfluss von Kaltplasma auf mikrobiologische, physikalisch-chemische und sensorische Parameter von verarbeitetem Fleisch zu untersuchen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.tiho-hannover.de