Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen 2017-09-18T08:43:47+00:00

„Plasma“ ist ein ionisiertes Gas – der sogenannte vierte Aggregatzustand der Materie neben fest, flüssig und gasförmig.
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Nein. Das zu behaupten, wäre in etwa so widersinnig, wie die Behauptung alle Flüssigkeiten wären gleich (z.B. Milch, Wasser, Rum, Benzin etc). Unsere Wissenschaftler haben in über 500 Veröffentlichungen in den letzten 40 Jahren die verschiedensten Plasmen erforscht. Selbst KAP (kalte atmosphärische Plasmen) – als Teilgebiet der gesamten Plasmaphysik – kommen in vielen verschiedenen Ausführungen mit entsprechend unterschiedlichen Wirkungen vor.

Ja – in begrenztem Umfang kann Plasma optimiert werden, z.B. für bakterizide Wirksamkeit, Wundheilung, Hauterkrankungen, Geruchsreduktion usw.

Wissen ist Vorsprung − Ausgehend von unserer jahrelangen Erfahrung (mit über 50 wissenschaftlichen Publikationen in der Plasmamedizin) wird ein erster Laboraufbau gefertigt, dann intensiv physikalisch und chemisch getestet und mit numerischen Plasmachemie-Simulationsrechnungen verglichen, dann schrittweise optimiert. Anschließend erfolgen (anwendungsbedingt) mikrobiologische, zellbiologische und ex vivo Haut bzw. Mucosa Untersuchungen und am Ende nach der Unbedenklichkeitserklärung klinische Studien. Das kann bis zu 10 Jahre dauern.

Das wissen wir nicht. Es empfiehlt sich auf jeden Fall sich bei den Herstellern zu informieren. Seriöse Hersteller müssten ihren eigenen Forschungsaufwand sauber entsprechend dem Medizinproduktegesetz dokumentiert haben.

Die von terraplasma angebotene Technologie ist in jeder erdenklichen Richtung getestet und als sicher befunden worden.
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Das von terraplasma verwendete Prinzip benutzt die Elektronen, die bei der Plasmaerzeugung frei werden, zur Zerstörung der Geruchsmoleküle. Herkömmliche Technologien setzen auf Oxidation. Die neue terraplasma Technologie ermöglicht viel kompaktere Einheiten.

Haben Sie weitere Fragen zu kaltem atmosphärischem Plasma?

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